Stahlanlagenbau

Im Stahlanlagenbau gehören wir zu den führenden Stahlbaufirmen und beschäftigen uns seit vielen Jahren mit dem Engineering und der Produktion von kompletten Anlagen für die Industrie und den öffentlichen Bereich.

Im Bereich Stahlbauanlagenbau schätzen unsere Kunden die langjährige Erfahrung im Engineering und in der Produktion und Montage von

  • Härte- und Vergütungsöfen (inklusive aller Zusatzsysteme),
  • Schutzräume und Röntgenkästen für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (ZfP) in der Automobilindustrie
  • Betankungsanlagen
  • Fördertechniksysteme und Traversen,
  • Rohrleitungssysteme inkl. aller Förderleitungskomponenten und Bühnen, sowie grundsätzlicher MT- und VT-Prüfungen
  • Behälter, Bauteile für die Bundesbahn (C2 Zulassung) sowie
  • Allgemein komplexe Stahlbaugruppen inklusive der mechanischen Bearbeitung und – bei Bedarf – mit der entsprechenden Lackierung.

Bergedorfer Sternwarte – Hamburgs Tor zu den Sternen

Das über 100 Jahre alte Kulturdenkmal und sein Refraktor, einer der größten seiner Art in Deutschland, ist in die Jahre gekommen. Deshalb wurden die Spaltverschlussflügel mit Hilfe eines mobilen 100-Tonnen-Krans ausgebaut. Damit die angerosteten Flügel sicher von der Kuppel der Sternwarte angehoben und am Fuß des historischen Bauwerks auf einer eigens dafür vorbereiteten Fläche abgesetzt werden konnten, mussten die Männer von SCHORISCH Stahlbau und auch der Kranführer ganze Arbeit leisten. Dabei durfte der neo-barocke Kuppelbau, der wie die gesamte Anlage seit 1996 unter Denkmalschutz steht, nicht beschädigt werden. Immerhin wiegt jedes der halbmondförmigen Stahlbauteile bei einer Länge von 15 Meter vier Tonnen. Eigens für das Anhieven und Absetzen wurde eine Tra-verse gebaut, damit die Flügel noch in der Luft gekippt und sicher auf Böcke abgelegt werden können.

Am Fuß des Ensembles wird Hamburgs Tor zu den Sternen unter einem Zelt zunächst entschichtet, dann mit einem Korrosionsschutz versehen und schließlich neu lackiert. Während ein Teil der Arbeiten in der Sternwarte bereits erledigt ist, wie zum Beispiel die Sanierung des Geländers und der Laufstege, mussten auch noch die Lauffahrwerke und die Antriebsmotoren der Spaltverschlussflügel erneuert werden. Mit ihnen lässt sich die Kuppel auf dem Gojenberg im Stadtteil Bergedorf bis zu 160 Zentimeter weit öffnen, um den Stern-enhimmel über Hamburg beobachten zu können.

1909 galt die Sternwarte mit ihrer astronomischen Ausstattung als hochmodern. Sie ist bis heute für Forschungen und öffentliche Himmelsbeobachtungen im Einsatz.

Salzwasserbad

Salzbäder gehören zum Produktionsalltag in der Automobilindustrie, wenn es um die Vergütung von Bauteilen aus Aluminium geht. Ein besonders stattliches Exemplar dieser Gattung mit 97 Tonnen Gesamtgewicht haben die Stahlbauer von SCHORISCH an einen Zulieferer in der Luftfahrtindustrie geliefert.

In diese mit Flüssigsalz gefüllten, doppelwandigen Spezialbehälter werden die Bleche getaucht, um sie thermisch zu behandeln. In diesem Fall reicht die Länge von 20 Meter sogar, um große Bauteile für die Herstellung von Flugzeugtragflächen zu vergüten. Gefüllt werden kann die überdimensionale „Badewanne“ mit 230 Tonnen flüssigem Salz, das in einem Industrieofen für den Vergütungsprozess auf 500 Grad Celsius erhitzt wird.
Aluminium wird für den Straßen- und Luftverkehr vor allem als Beitrag zur Gewichtseinsparung verbaut. Vergütet wird der Werkstoff, um ihm eine hohe Festigkeit zu verleihen.

Die Spezialwanne aus Karstädt besteht aus einem Außenbehälter aus unlegiertem Stahl sowie dem kleineren Tiegel aus Edelstahl im Inneren, der bei Produktionsbeginn mit Salz befüllt wird. Der Tiegel wurde aufwändig isoliert, denn er soll die sehr hohe Wärme zuverlässig halten und nicht unnötig an die Umwelt abgeben. Die Herstellung geschah größtenteils in sorgfältiger Handarbeit, denn immerhin muss die Wanne dem Druck von 230 Tonnen flüssigem Salz standhalten.

Mit Hilfe von Kränen haben die Stahlbauer die beiden Einzelteile ineinander gesetzt und auf einen Tieflader verladen. Der Transport bis zum Bestimmungsort erfolgte schließlich auf dem Land- und auf dem Wasserweg.

Salzwasserbad

Salzbäder gehören zum Produktionsalltag in der Automobilindustrie, wenn es um die Vergütung von Bauteilen aus Aluminium geht. Ein besonders stattliches Exemplar dieser Gattung mit 97 Tonnen Gesamtgewicht haben die Stahlbauer von SCHORISCH an einen Zulieferer in der Luftfahrtindustrie geliefert.

In diese mit Flüssigsalz gefüllten, doppelwandigen Spezialbehälter werden die Bleche getaucht, um sie thermisch zu behandeln. In diesem Fall reicht die Länge von 20 Meter sogar, um große Bauteile für die Herstellung von Flugzeugtragflächen zu vergüten. Gefüllt werden kann die überdimensionale „Badewanne“ mit 230 Tonnen flüssigem Salz, das in einem Industrieofen für den Vergütungsprozess auf 500 Grad Celsius erhitzt wird.
Aluminium wird für den Straßen- und Luftverkehr vor allem als Beitrag zur Gewichtseinsparung verbaut. Vergütet wird der Werkstoff, um ihm eine hohe Festigkeit zu verleihen.

Die Spezialwanne aus Karstädt besteht aus einem Außenbehälter aus unlegiertem Stahl sowie dem kleineren Tiegel aus Edelstahl im Inneren, der bei Produktionsbeginn mit Salz befüllt wird. Der Tiegel wurde aufwändig isoliert, denn er soll die sehr hohe Wärme zuverlässig halten und nicht unnötig an die Umwelt abgeben. Die Herstellung geschah größtenteils in sorgfältiger Handarbeit, denn immerhin muss die Wanne dem Druck von 230 Tonnen flüssigem Salz standhalten.

Mit Hilfe von Kränen haben die Stahlbauer die beiden Einzelteile ineinander gesetzt und auf einen Tieflader verladen. Der Transport bis zum Bestimmungsort erfolgte schließlich auf dem Land- und auf dem Wasserweg.

Härteöfen und Vergütungsöfen

SCHORISCH ist seit Anfang der 90iger Jahre Engineering und Produktionspartner namhafter Komplettanbieter im Bereich Industrieofenbau. Dabei konzentrieren wir uns auf unsere Kernkompetenz – die Verarbeitung von Stahl auf höchstem Niveau. Die Integration von Elektrotechnik / Dämmung / Lackierung / Montage etc. ist dabei auch selbstverständlich. Je nach Bedarf unterstützen wir unsere Kunden auch bei der Inbetriebnahme und Montage vor Ort.

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Vergütungsöfen, Härteofen - Bandofen zum Härten von Kleinteilen aus Stahl (Schrauben), Ofengröße mit Antrieb 12000 x 2800 x 3200

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Zwei Drehherdöfen zum Glühen von Stahlblöcken für Ringwalzwerke, Außengehäuse Durchmesser 8900 x 4200

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Vergütungsöfen - Gehäuse für Schmelzofen (Aluminium), Gehäusegröße 5000 x 3000 x 3200

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Industrieöfen - Umbau und Verlängerung um ca. 7 m eines Vergütungsofens für Fahrwerksteile aus Stahl. Ofengröße 15000 x 2500 x 3700

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Röllchenherdofenanlage zur Wärmebehandlung von Kleinteilen (Schüttgut) aus Stahl. Ofengröße 4000 x 1500 x 2000

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Vergütungsöfen - Umbau und Verlängerung um ca. 7 m eines Vergütungsofens für Fahrwerksteile aus Stahl Ofengröße 15000 x 2500 x 3700

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Vergütungsöfen - Modulofenanlage zur Wärmebehandlung (Lösungsglühen) von Teilen aus Aluminium Modulgröße 3000 x 2800 x 3500, Ofengröße 6 bis 8 Module

Schutzraum und Röntgenkasten zum Schutz vor Strahlung

Zerstörungsfreie Röntgen-Prüfsysteme kommen zum Einsatz:

  • in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie,
  • der Luft- und Raumfahrt,
  • der Metall- und Elektroindustrie sowie in
  • Gießereien.

Die sogenannte Durchstrahlungsprüfung ist ein Verfahren zum Feststellen von inneren Fehlern bei der zwei- und dreidimensionalen Prüfung von Bauteilen sowie bei der geometrischen Prüfung. Dabei wird energiereiche elektromagnetischen Strahlung wie Röntgen- und Gammastrahlung durch das Bauteil geleitet. So können Inhomogenitäten, Fehlstellen, Risse oder abweichende Materialstärken als Grauwertunterschied in einem zweidimensionalen Bildes sichtbar gemacht werden.

Die Durchstrahlungsprüfung mit bildgebendes Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP) erfolgt ortsveränderlich oder in Strahlenschutzäumen bzw. in Strahlenschutzbunkern zum Schutz vor der Strahlung. Die Ausführung der Abschirmung von einem Schutzraum / Röntgenkabine ergibt sich aus der Art der Energie und der Aktivität der Strahlenquelle. Wir beraten Sie gern.

Schutzraum und Röntgenkasten zum Schutz vor Strahlung

Zerstörungsfreie Röntgen-Prüfsysteme kommen zum Einsatz:

  • in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie,
  • der Luft- und Raumfahrt,
  • der Metall- und Elektroindustrie sowie in
  • Gießereien.

Die sogenannte Durchstrahlungsprüfung ist ein Verfahren zum Feststellen von inneren Fehlern bei der zwei- und dreidimensionalen Prüfung von Bauteilen sowie bei der geometrischen Prüfung. Dabei wird energiereiche elektromagnetischen Strahlung wie Röntgen- und Gammastrahlung durch das Bauteil geleitet. So können Inhomogenitäten, Fehlstellen, Risse oder abweichende Materialstärken als Grauwertunterschied in einem zweidimensionalen Bildes sichtbar gemacht werden.

Die Durchstrahlungsprüfung mit bildgebendes Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP) erfolgt ortsveränderlich oder in Strahlenschutzäumen bzw. in Strahlenschutzbunkern zum Schutz vor der Strahlung. Die Ausführung der Abschirmung von einem Schutzraum / Röntgenkabine ergibt sich aus der Art der Energie und der Aktivität der Strahlenquelle. Wir beraten Sie gern.

Stählerne Kunst am Müritz-Ufer

Nach einer Vorlage des GrafikPeter hat SCHORISCH den Flößer erschaffen

Die Stadt Waren ist um eine Attraktion reicher. Am Ufer der Müritz steht ein eiserner Geselle. „Der Flößer“ heißt das Kunstwerk, das in der Stahlschmiede von SCHORISCH entstanden ist. Die Vorlage für den Stahlschnitt schuf Roman Peter; die Karstädter sorgten für die Realisierung seiner Idee.

Eigentlich sind die Mitarbeiter des modern aufgestellten Industrieunternehmens eher die Männer für die ganz großen Projekte. Sie sanieren historische Drehbrücken, bauen Fischaufstiegstreppen oder erneuern Dammbalken und Wehre. Der digitalisierte Entwurf vom GrafikPeter aus Güstrow dienten Konstrukteuren von SCHORISCH als Vorlage für die vier Meter hohe Skulptur aus COR-TEN B.

Diese Stahlart lässt sich gut formen und gilt aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen als sehr langlebig. Denn COR-TEN B rostet extrem langsam. Er lässt sich gut verschweißen, was sich bei Skulpturen dieser Größenordnung meistens nicht vermeiden lässt. Da die Schweißfachingenieure aus Brandenburg ihr Handwerk jedoch perfekt beherrschen, ist die Naht gar nicht mehr sichtbar. Wichtig waren ein standfestes Fundament und eine Materialstärke, die nicht gleich schlapp macht. In diesem Fall sind das 50 Millimeter.

An die Blütezeit des Flößerhandwerks im 19. Jahrhundert wird die Skulptur deshalb noch lange erinnern.

Rohrleitungssysteme

In den folgenden Darstellungen finden Sie weitere Beispiele für Produkte, die wir für einen großen Kreis von Stammkunden produzieren.

Rohrleitungssysteme

In den folgenden Darstellungen finden Sie weitere Beispiele für Produkte, die wir für einen großen Kreis von Stammkunden produzieren.